IM GESPRÄCH MIT

FELIZITAS FREY-SCHÖFFMANN

Liebe Frau Frey-Schöffmann, Sie wollten eigentlich erst im Frühjahr 2016 von Ihrer  Wohnung in Mödling in die Residenz wechseln. Letztendlich sind Sie bereits Ende  2014 in die Residenz gezogen. Wie haben Sie denn das geschafft?

Frau Frey-Schöffmann: (lacht) Schuld ist eigentlich Frau Dr. Sporr, die Direktorin! Sie hat mir bei so vielen  Dingen geholfen und war immer für mich da. Eine unglaubliche Hilfe. Da geht vieles einfacher und  schneller.

Was war für Sie ausschlaggebend, dass Sie sich für die Residenz Bad Vöslau entschieden haben?

Frau Frey-Schöffmann: Wissen Sie, ich habe mir so viele Einrichtungen angesehen, aber als mich Frau Dr.  Sporr durch das Haus geführt hat, wusste ich: Das ist es! Die Einrichtung ist wunderschön. Aber  ausschlaggebend für mich war letztlich die Herzlichkeit und die Wertschätzung, die einem die Menschen in der Residenz entgegenbringen. Das ist einzigartig.

Wie hat sich der Alltag in Ihrem Leben verändert, seit Sie in der Residenz wohnen?

Frau Frey-Schöffmann: Ich fühle mich so wohl und lebe meinen Alltag wie gewohnt. Völlig selbstbestimmt –  mache alles worauf ich gerade Lust habe: Ich treffe alte oder neue Freunde, nehme an  Veranstaltungen im Haus teil, mache Ausflüge oder fahre in die Oper. Und wenn ich niemanden sehen will,  dann ziehe ich mich zurück und lese ein Buch. Das einzige, das sich am meisten verändert hat: Ich fühle mich generell sicherer. Kürzlich wurde mir beim Mittagessen etwas übel. Eine Mitarbeiterin der Residenz hat sich sofort um mich gekümmert und mich auf das Zimmer begleitet. Dieses Gefühl von Sicherheit ist mir persönlich sehr wichtig. Man weiß einfach, dass man nicht mehr alleine ist.

Welchen Tipp geben Sie Menschen mit auf den Weg, die gerade überlegen, in eine  Senioreneinrichtung zu wechseln?

Frau Frey-Schöffmann: Wichtig ist aktiv zu werden. Sich Einrichtungen anzusehen. Nichts zu tun ist das  Schlechteste, was man machen kann.

 

--> zurück zur Übersicht
"Residenz Geschichten unserer BewohnerInnen"