IM GESPRÄCH MIT

ELFRIEDE CHOVANEC UND KURT OTTER

Frau Chovanec und Herr Otter in ihrer Wohnung

Herr Otter, Frau Chovanec, Sie haben Ihr Haus in der Nähe von Schwechat einfach  verkauft und sind letzten September in die Residenz gezogen. Wieso denn das?

Herr Otter: Ein Haus bedeutet viel Arbeit. Und wir haben uns gefragt: Wie lange wollen wir uns diese Arbeit noch antun? Wir kennen die Residenz schon sehr lange. Eigentlich seit 14 (!) Jahren. Wir waren oft in der Konditorei. Seit 7 Jahren wohnt eine Freundin bereits hier im Haus. Die haben wir auch immer wieder besucht. Letztendlich war aber meine Frau die treibende Kraft, dass wir hierher gezogen sind.  Wobei ich jetzt zugebe: Ich bin sehr froh darüber! Endlich können wir das Leben mehr genießen.

Frau Chovanec: Durch eine Knieoperation ist meine Mobilität etwas eingeschränkter und das Leben in der Residenz vereinfacht so vieles. Wir machen die Tür zu, gehen raus und können die Kleinigkeiten viel mehr genießen.

Was machen Sie den ganzen Tag? Was hat sich verändert?

Herr Otter und Frau Chovanec: Unser Alltag ist relativ gleich geblieben. Mit einer großen Ausnahme: Wir  genießen täglich ein ausgezeichnetes Mittagessen und die außerordentliche Freundlichkeit des Personals in der Residenz. Frühstück und Abendessen kochen wir uns eigenständig. Wir treffen nach wie vor auch alte Freunde oder wir bekommen Besuch. Nutzen den hausinternen Fitnessbereich. Machen kleine  Wanderungen. Und hin und wieder besuchen wir auch gerne Veranstaltungen in der Residenz. Das Schöne ist einfach: Man kann andere Leute im Haus treffen. Man muss aber nicht. Wir können völlig individuell unsere Aktivitäten festlegen.

Was schätzen Sie am meisten in der Residenz?

Herr Otter und Frau Chovanec: Die Ruhe und die Menschen, die hier arbeiten. Diese Menschen haben ein großes Herz und finden für jede Situation das richtige Wort. Und das Komplettangebot – wenn wir Hilfe brauchen, wissen wir dass jemand da ist.

Welche Weisheit bzw. welchen Ratschlag geben Sie Menschen, die gerade überlegen, in eine  Senioreneinrichtung zu ziehen?

Herr und Frau Puchner: Das Appartement ist ganz toll. Das sagen auch alle Freunde, die uns besuchen.  Besonders sind auch die Menschen, die hier arbeiten. Jeder hat immer ein offenes Ohr. Letztendlich kann  man auch sehr zurückgezogen leben, wenn man das will. Man kann Kontakt haben, aber man muss nicht.  Das Essen ist wunderbar, auch das Angebot im Haus. Wir fühlen uns sehr sicher und sehr gut  aufgehoben. Wissen, dass auch in Notfällen jemand für uns da ist.

Und was raten Sie Menschen, die immer noch überlegen: Soll ich, soll ich nicht in eine Senioreneinrichtung umziehen?

Einen Wechsel rechtzeitig zu machen! Nicht zu lange warten. Und Probewohnen ist sehr wichtig. Das hilft enorm die richtige Entscheidung zu treffen.

Das Zuhause von Elfriede Chovanec und Kurt Otter.

 

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"Residenz Geschichten unserer BewohnerInnen"